Schöne Gedanken – Freiheit

Freiheit ist die Fähigkeit, dorthin zu gehen,
wohin ich möchte und zwar zu jedem von mir gewünschten Zeitpunkt.

Es ist die Fähigkeit zu tun, was ich tun will,
und zwar dann, wenn ich es will.

Und ganz besonders ist es die Fähigkeit, das zu sein, was ich sein will
und zwar zu jedem von mir gewähltem Zeitpunkt.

Ich wähle Freiheit…

Ich hatte gerade gestern ein sehr gutes Gespräch über Freiheit, Abhängigkeit und Selbständigkeit mit einer lieben Freundin und da fielen mir diese Worte wieder ein…

Leider weiss ich nicht mehr, wo ich das gefunden habe, es steht ohne Quellenangabe in einem meiner „Schöne-Gedanken-Sammel-Bücher“… ich schrieb es zu einem Zeitpunkt auf, als diese Dinge alles andere als selbstverständlich für mich waren… WAS hat sich seitdem alles zum Positiven verändert… waoh…

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Über Andrea Kording

Kordingcoaching www.findyourwhy.wordpress.com www.andreakording.de
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37 Antworten zu Schöne Gedanken – Freiheit

  1. lebenist schreibt:

    Liebste Andrea,
    das sind sehr schöne Worte – über die Freiheit. Wenn diese für Dich zutreffen, dann bist Du ein glücklicher Mensch, und ein freier dazu.
    Auf mich und meine Situation treffen sie nicht zu. Ich fühle mich überhaupt nicht frei, dorthin zu gehen, wohin ich gehen will, und auch habe ich nicht das Gefühl, tun und lassen zu können, was ich möchte.
    Vielleicht ist mein Sicherheitsdenken immer noch zu ausgeprägt, aber ich verfüge nicht über so viel Vertrauen, dass ich als „Einzelkämpfer“ bestimmte Strukturen aufgeben kann. Auf jeden Fall zur Zeit nicht.
    Genieße Deine neue Freiheit und vor allem dieses Traumwetter 🙂
    von Herzen, Dori

    • andrea2110 schreibt:

      Liebste Dori, diese Worte treffen nicht immer und jederzeit auf mich zu, aber ich bin diesem „Ideal“ von Freiheit schon deutlich nah gekommen und dafür bin ich sehr dankbar… Vor allem habe ich gemerkt, dass vor allem EINE Person mich oft abgehalten hat, mich frei zu fühlen und frei zu sein – ICH selber, ich hab mir das nämlich oft gar nicht erlaubt, aus Rücksicht auf andere meistens… Jetzt achte ich mehr auf mich und mein Umfeld akzeptiert das auch so und achtet auch auf sich…:-) so ist es dann wirklich wunderbar. Ich wünsche dir, dass Du Dich auch bald viel freier fühlst und alles auf den Weg kommt bei Dir, herzlichste SONNENgrüsse Andrea

  2. Babsi schreibt:

    liebste andrea
    danke für diese schönen worte, die auch mich zum nachdenken bringen und viele gedanken in mir auslösen.
    seit ich meine grippe nun überstanden habe (Ich muß dazusagen, ich bin selten wirklich krank) fühle ich wieder freiheit, weil ich hingehen kann, wo ich möchte, ohne das gefühl zu haben, dass mein körper versagt. auch beim spazierengehen in der schöneb hügeligen weinviertler gegend und über mir der wei´te himmel, das tat einfach gut.

    andererseits ist meine freiheit begrenzt und eine form von abhängigkeit gibt es noch…und wird es auch immer geben…doch ich habe die grenze in einigen bereichen noch nicht erreicht und freu mich über jede form von selbstständigkeit, die ich mir erkämpfen kann. (zb die neue wohnung!)

    ich wünsche dir, dass du dieses gefühl immer in dir spüren kannst
    freie allerliebste grüße von babsi

    • andrea2110 schreibt:

      Liebste Babsi, oh das Gefühl kenn ich auch zu gut, nach einer überstandenen Krankheit fühlt sich alles so frei an (nicht nur die Nase nach einer Erkältung:-) ) und die einfachsten und „normalsten“ Dinge werden zu etwas ganz Besonderem… Freiheit ist für mich auch eine innere Einstellung… es steht mir frei, etwas als Abhängigkeit zu empfinden oder als Unterstützung oder als selbst gewählt oder was auch immer (natürlich meine ich nicht Dich damit, sondern allgemein)… Ich freu mich, dass Du auf dem Weg bist, allerliebste Sonnengrüsse Andrea

  3. Emily schreibt:

    Vielen Dank, für die wunderschönen Worte! Es ist so, wenn wir es schaffen unser oft selbst angelegten Fesseln zu sprengen.

    Sonnige Grüße zu dir, Emily

    • andrea2110 schreibt:

      Liebe Emily, ich lese- es geht Dir ähnlich wie mir und auch Du selber bist oft die, die Dich fesselt… (huch, nicht falsch verstehen:-) ) Entfesselte freie liebe Grüsse Andrea

  4. sweetkoffie schreibt:

    Liebe Andrea,
    Deine Gedanken zu Freiheit berühren mich sehr. Es nämlich keine Selbstverständlichkeit sich frei zu fühlen. Wie oft sind wir gefangen in uns selber, in unseren Ansprüchen, in unserer Erziehung und auch in unseren Ängsten.
    Für viele Menschen ist es sehr schwer, die eigenen Fesseln zu sprengen, für manche gar ist es unmöglich.

    Das Bild mit den Ballons passt wunderbar dazu.
    GLG!

    • andrea2110 schreibt:

      Liebe Sweetkoffie, Du hast recht- es ist nicht selbstverständlich, sich frei zu fühlen. Wie oft hören wir schon als Kind Sätze, die mit „Du musst… “ beginnen… allein das macht schon sehr unfrei, wenn es auch noch so gut gemeint ist von unseren Eltern, Lehrern usw. Und dann kommen unsere eigenen Ängste und Gedanken noch dazu, wie Du es schon schreibst… Gar nicht so leicht, aber nicht unmöglich, Stück für Stück… Herzliche Grüsse Andrea

  5. norderneytagebuch schreibt:

    wie wahr, wie wahr … diese freiheit existiert immer. es ist die angst vor den – teilweise vermeintlichen – konsequenzen, die uns meist ausbremst 😉
    liebe grüße!

  6. Elisabeth schreibt:

    Liebste Andrea,

    wundervolle Gedanken – ja, ich bin frei, und ich habe jeden Augenblick die Wahl und die Möglichkeit, mich dafür zu entscheiden frei zu sein *lächel*
    Danke dir – gut, dass du das aufgeschrieben hast 🙂 Und das Bild dazu ist einfach zum Abheben… Das ist ein sehr, sehr gutes Gefühl!

    Allerliebste Herzensgrüße, Elisabeth

  7. Bonafilia schreibt:

    Frei zu sein ist, denke ich, das größte Gut um unser Leben frei zu bestimmen!
    ….
    Nur zu oft beschneiden wir uns SELBST der Freiheit das zu tun was wir wollen. Aus Angst vor NICHT-Anerkennung, aus Angst vor dem Verlust vermeintlicher Sicherheiten!
    ….
    Ich versuche meine Freiheit zu nutzen und es gelingt mir immer ein Stückchen besser!
    Macht das das zunehmende Alter?

    Liebe Grüße Bonafilia

    • andrea2110 schreibt:

      Liebe Bonafilia, spontan würde ich Deine Frage mit JA beantworten… ob damit das Alter im Pass gemeint ist oder das geistige Alter, lassen wir mal dahingestellt:-) Ja, mir gelingt es auch immer besser und tut es nicht einfach total gut? Vielleicht ist es auch eine der Lebensaufgaben des Menschen, seine Freiheit im Laufe seines Lebens immer mehr zu leben? Philosophische Sonnengrüsse zu Dir Andrea

  8. Kronprinz schreibt:

    Liebe Andrea,

    ja, das mit der Freiheit ist so eine Sache…im Grunde ist ja jeder Mensch frei, nur nimmt es jeder anders wahr bzw. hat die Fähigkeiten und die Einstellung, dies auch so richtig „umzusetzen“. Ist manchmal auch wirklich schwer, je nachdem in welchen Lebenssituationen man sich befindet. Auf jeden Fall ist es toll, wenn man selbst oder eine gute Freundin (oder Freund) das dann schafft und die Veränderung so richtig sichtbar und spürbar wird. Ich kann mich dabei für andere genauso wie für mich selbst freuen 😉 Einen lieben Freiheitsgruss vom Kronprinz

    • andrea2110 schreibt:

      Lieber Kronprinz, da hast du recht, nicht in jeder Lebenssituation kann man sich so frei bewegen, wie man das eigentlich möchte… Und nicht immer kann man gleich gut mit seiner Freiheit auf der einen und Rücksicht für andere auf der anderen Seite umgehen, das kenn ich zu gut… Geht aber mittlerweile schon richtig gut bei mir:-) Da bin ich richtig stolz drauf; ich hatte und habe auch tolle Unterstützung… ICH kann mich auch SO SEHR für andere freuen… das macht richtig Spass! Liebe Freiheitsgrüsse zurück, Andrea

  9. werner schreibt:

    Natürlichist es gut und reichtig, die Freiheit zu wählen.
    Aber wichtig ist dabei halt auch, ddie GGrenzender eigenen Freiheit zu beachten, die durch die Freiheit des anderen gegeben sind.
    Meine Freiheit hört da auf, wo sie die des anderen beeinträchtigt.

    • sweetkoffie schreibt:

      Werner, Deinen letzten Ssatz nehme ich auch für mich in Anspruch!
      LG

    • andrea2110 schreibt:

      Lieber Werner, das ist mir ein wenig zu „global“ und ich glaube, das muss man von Fall zu Fall betrachten… Wenn ich nämlich auf MEINE Freiheit verzichte, damit der andere frei sein kann… wo bleib ICH da? Und könnte nicht der andere lieber verzichten, damit ICH frei sein kann?
      Das ist nur ein Bespiel, ich bin die erste, die Rücksicht auf andere nimmt und ich habe in der letzten Zeit erst gelernt, auch mehr auf mich zu achten… das nur zur Erklärung hier für Dich… Liebe Grüsse Andrea

      • Werner schreibt:

        In Konfliktfällen, wo die eine Freiheit gegen die andere steht, geht es immer darum Kompromissbereit zu sein – und zwar beide sollten das berücksichtigen!
        Nur das wollte ich sagen.

        • andrea2110 schreibt:

          Deshalb heisst das hier auch „kommentieren“…:-) Das da so ein gutes Hin-und Her entsteht, Gedanken weitergesponnen und weitergedacht werden… Wenn dieser Satz von Dir dabei steht, dann bin auch ich wieder dabei:-) Liebe Grüsse Andrea

          • werner schreibt:

            Hätte mich auch sehr gewundert, wenn du dem widersprochen hättest.
            Also weiter so, ich ergänze gerne, wenn du mal wieder in der Kürze eines Beitrags mir wichtige Aspekte unterschlägst.
            aufmerksame Grüße
            Werner

  10. skriptum schreibt:

    Die von Dir anfangs beschriebenen Gedanken zur Freiheit sind genau die Gründe, warum ich Single bin und auch gern bleiben will. Es sei denn, mich trifft der Blitz. Aber das müsste schon ein ganz gewaltiger Blitz sein! ;o)

  11. andrea2110 schreibt:

    Liebe Skriptum, ich habe es tatsächlich erfahren, dass DAS sogar IN einer Beziehung möglich ist… Und ich wünsche Dir auf der einen Seite nicht, dass Du vom Blitz getroffen wirst, aber auf der anderen Seite irgendwie schon…:-) Lächelnde Grüsse Andrea

  12. Christa Schwemlein schreibt:

    Hallo Andrea,

    lange hatten wir keinen Kontakt mehr. Deine Gedanken zur Freiheit veranlassen mich zu einem Kommentar. 2008 besuchte ich ein Seminar zu dem Thema

    Kommunikation – Konflikte – Kultur

    Der Dozent, es war ein evangelischer Theologe und Psychologe mit Ausbildung TZI, eröffnete das Seminar mit einer praktischen Übung. Wir Teilnehmer, ca 10 an der Zahl, sollten uns mit weit ausgebreiteten Armen im Kreis aufstellen und uns danach nach nach unserem Belieben bewegen.
    Die Erkenntnis war, dass meine Freiheit genau an dem Punkt aufhört, wo die, des Anderen beginnt. Soweit so gut.
    Der Leiter, was soll ich sagen, er hatte etwas Pech. Die Grenzen, genau das, was er lehrte, hatte er im Laufe des Wochenendseminars überschritten. Das Seminar wurde daraufhin vorzeitig abgebrochen.

    Danke, dass du mich an den Blogpost, den ich schon so lange schreiben wollte, der aber, aus irgendwelchen Gründen auch immmer, in Vergessenheit geraten ist, erinnert hast.

    • andrea2110 schreibt:

      Liebe Christa, umso schöner, wieder einmal von Dir zu lesen:-) Danke für Deine Geschichte; das mit der Freiheit ist damit ja wirklich sehr schön veranschaulicht… Ich habe diese Übung auch schon einmal gemacht mit der Vorgabe, dass der Platz, den ich für meine ausgestreckten Arme brauche, auch wirklich meiner ist und dasgleich natürlich für die anderen auch; das war für alle sehr angenehm… Zum „Pech“ des Seminarleiters schliesse ich mich Werners Gedanken an; Da hat wohl jemand nicht gelebt, was er „gepredigt“ hat… Kann passieren, wenn er draus gelernt hat- gut… Liebe Grüsse Andrea
      p.s. ich war auf Deinem Blog und kenn mich gar nicht aus, schreibst DU denn dort gar nicht mehr? *verwirrt-guck*

  13. werner schreibt:

    „Der Leiter … hatte etwas Pech.“
    War es wirklich „Pech“? Grenzüberschreitungen sind nur selten Pech. Meist ist es – was soll ich sagen – mangelnde Selbstbeherrschung.
    Aber was deine Erkenntnis zum Thema Freiheit angeht, teile ich deine Meinung voll und ganz.

    • andrea2110 schreibt:

      Lieber Werner, da bin ich Deiner Meinung; da hat jemand seinen eigenen Lehren nicht zugehört… Auf der anderen Seite: anschaulicher konnte er es nicht präsentieren 😉 Liebe Grüsse Andrea

  14. spirukryon schreibt:

    Eine Idee Freiheit zu erlangen:
    Entspanne dich und feiere alles um dich herum. Habe mehr Geduld mit den Dingen, die dir früher Drama oder Enttäuschung gebracht haben. Arbeite an deinem Selbstwertgefühl, und nimm dir die Zeit, diejenigen, die um dich herum sind, in einer tieferen Weise zu lieben. Werde ein Leuchtturm für die Menschheit mit deinem neuen Verständnis dessen, was einen friedvollen Menschen ausmacht. Vergiss das Drama der Familie und von Situationen, die dich umgeben, und bewege stattdessen das Ruder deines Lebensschiffs in Richtung auf das Ziel, Frieden auf Erden zu schaffen.

    • andrea2110 schreibt:

      Liebe(r) spirukryon, danke für Deine energie- und liebevollen Worte… das sind wertvolle „Ideen“, Entspannung, Geduld, Feiern, innerer Friede, Selbstliebe… Ja, mit diesen Werten beschäftige ich mich auch bereits… Liebe Grüsse Andrea

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